Aufstiegskandidat Rommerskichen-Gilbach kommt nach Schiefbahn

VfL Willich will in Lürrip nachlegen

Personalprobleme auf ganzer Linie sorgen beim VfL Willich und SC Schiefbahn in jüngster Vergangenheit dafür, dass sich die Mannschaften praktisch von alleine aufstellen. Für das Wochenende ist dies nicht anders, wobei um so erstaunlicher ist, dass die Willicher am vergangenen Sonntag bei der Zweiten des 1. FC Mönchengladbach einen “Dreier” landeten.

Und weil Mönchengladbach scheinbar für die Glasmacher-Auswahl ein gutes Pflaster ist, soll nun beim SV 1910, besser bekannt unter dem Namen “Lürrip”, nachgelegt werden.

Und die Aktien stehen gar nicht so schlecht, denn dieser Kontrahent ging mit einigen Vorschusslorbeeren in die Saison, ist aber mittlerweile auf Platz neun abgestürzt. Zuletzt gab es für die Truppe von Trainer Markus Lehnen, bei der immer noch Routinier Michael Harrison eine Stütze ist, eine 0:3-Heimpackung gegen Dormagen. Schiefbahn ist, auch wegen des fast sensationellen Auswärtserfolges von Blau-Weiß Meer bei Kapellen-Erft II, auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Da ist guter Rat natürlich teuer, zumal nun mit dem SV Rommerskirchen-Gilbach eine Mannschaft an der Siedlerallee gastiert, die nach durchwachsenem Start mittlerweile ihrer Favoritenrolle voll gerecht wird und sich schon auf Rang drei vorarbeitet hat.

Quelle: FUPA

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